Salami, Brot und Käse als Siegerpreise

Osterhofener Zeitung 23.09.2019 PNP

ESC richtete Brotzeitturnier aus – Sieg für Spielgemeinschaft Stachusbrüder/1860 Fanclub

Haardorf. Die Stockschützen des ESC Haardorf haben auf der Asphaltanlage am Ende der Kreuzbergstraße ihr Herbstbrotzeitturnier ausgerichtet. Vorsitzender Karl-Heinz Schläger konnte bei idealen Bedingungen sowie fünf Mannschaften aus der näheren Umgebung begrüßen. Der Sieg wurde in einer Doppelrunde ausgeschossen. Wenn das Auge allein nicht mehr reichte, wurde bei Uneinigkeit das Maßband zur Hilfe genommen. Dann war klar, welcher Stock näher an der Daube platziert ist. Nach oft engen Kämpfen nahm 1. Vorsitzender Karl-Heinz Schläger die Siegerehrung zusammen mit Schirmherrn Georg Weigl und Stadtrat Robert Kröll vor. Als Sieger wurde die Spielgemeinschaft Stachusbrüder/1860 Fanclub aus Thundorf mit Josef Breit, Alfred Sedlmeier, Klaus Düll und Tobias Sedlmeier mit 14:2 Punkten und einer Stockquote von 1,78 geehrt. Den zweiten Platz erkämpfte sich aufgrund der besseren Stockquote (1,48) die Mannschaft EC Arcobräu Moos vor dem ESC Haardorf (0.91) mit jeweils 8:8 Punkten. Die weiteren Plätze belegte der Stockcarclub (SCCO) Osterhofen vor der Mannschaft Klosterer Altenmarkt. Als Preise gab es für die beteiligten Mannschaften viele Sachpreise wie Salami, Käse, Brote, Biere zum Aussuchen. Worte des Dankes richtete Schirmherr Georg Weigl an die beteiligten Mannschaften und an den ausrichtenden Verein. Stadtrat Robert Kröll lobte den Gemeinschaftsgeist und den hervorragenden Sport. – sr

Sommerfest des SPD – Ortsvereins

 

Bild (SPD Osterhofen)

Am vergangenen Sonntag veranstaltete der SPD-Ortsverein zum wiederholten Mal im herrlich dekorierten Biergarten des „Frühlings-Stüberls“ sein Sommerfest, das dank des sommerlichen Wetters sehr gut besucht war. Begrüßen konnte Ortsvorsitzender Thomas Etschmann unter den zahlreichen Gästen auch den SPD-Kreisvorsitzenden Ewald Straßer, den Fraktionsvorsitzenden im Deggendorfer Kreistag, Bernhard Feuerecker sowie die Stadträte Bruni Irber, Karl Heinz Hierzegger und Robert Kröll. Etschmann bedankte sich bei den Gästen für ihr Kommen und für die mitgebrachten Kuchenspenden. Den Höhepunkt des diesjährigen Sommerfestes stellte der Auftritt des Zauberers Kilian Seidl dar, der besonders auch die zahlreichen Kinder mit seinen Zaubertricks faszinierte. Schließlich wurde in heiterer Stimmung manches aktuelle politische Thema noch bis spät in die Nacht diskutiert. (etm)

Heizen mit Flüssiggas

Osterhofener Zeitung 29.03.2019 PNP

Übung der Wehren zur Unfallverhütung

Haardorf. Eine Übung zur Unfallverhütung hat die Feuerwehr Haardorf zusammen mit den Nachbarwehren Aicha und Thundorf im Vereinslokal Knöckl abgehalten. Kommandant Robert Kröll begrüßte dazu 45 Feuerwehrleute sowie Referent Fritz Gößwein mit Josef Hartl und Helmut Schütz. Vor Beginn der Schulung stellte Fritz Gößwein seinen Betrieb mit seinen Produkten vor. In einer Powerpoint-Präsentation wurde zunächst erläutert, was Flüssiggas ist: Propan und Butan werden in der Raffinerie aus Erdöl hergestellt. Diese Flüssiggase sind schwerer als Luft und leichter als Wasser. Bei praktischen Versuchen wurde dies anschaulich vorgeführt. Bei einer brennenden Gasflasche ist ein Flammenrückschlag in die Gasflasche nicht möglich. Flüssiggas hat eine Siedetemperatur von minus 42 Grad Celsius. Ein Hautkontakt mit Flüssiggas muss vermieden werden, da es sonst zur Schockgefrierung der Haut kommt. Die verschiedenen Aufstellungsarten von Behältern wurden mit Vor- und Nachteilen erklärt, wobei besonders auf den explosionsgefährdeten Bereich eingegangen wurde. Flüssiggasflaschen dürfen nicht über Kanalund Bodeneinläufen, Luft- und Lichtschächten oder neben elektrischen Geräten aufgestellt werden. Für eine Verbrennung sind Sauerstoff, brennbarer Stoff und Zündquelle notwendig. Um eine Brandentstehung zu verhindern ist es notwendig, dass Zündquelle und der brennbare Stoff strikt voneinander getrennt sind. Bei einem Flüssiggasaustritt ohne Brand ist bei einem Einsatz der Rettungskräfte darauf zu achten, dass man mit dem Wind anfährt, weiträumig absperrt und vor allem möglichen Zündquell nicht betätigt. Fahrzeuge sollen außerhalb von Senken in großem Abstand aufgestellt werden. Sicherungstrupps mit Pulverrohren und Wasserwerfern sollen bereitgestellt werden. Es ist möglich, kleinere Leckstellen zu vereisen. Der Flüssiggassicherungsdienst kann von den Einsatzkräften vor Ort angefordert werden. Ein kontrollierter Gasbrand ist relativ ungefährlich. Große Gefahren gehen von erhitzten Behältern aus, die bersten und explodieren können, da sich darin das Gas um ein Vielfaches ausdehnt. Fragen der Teilnehmer der UVV-Schulung beantworteten die Referenten Fritz Gößwein, Josef Hartl und Helmut Schütz kompetent. Diese Schulung war von großem Interesse, da in den Ortschaften Thundorf und Aicha viele Hausbesitzer verstärkt Flüssiggasheizungen installiert haben. – sr

Meine persönliche Wahlanalyse zur Landtagswahl

Gereicht hat es nicht, dennoch zufrieden.

Zwar konnte ich mich dem freien Fall der SPD nicht entziehen dennoch ist mein Heimatergebnis in Osterhofen erfreulich :

Auszug aus dem Lokalteil der PNP : SPD legt leicht zu auf 11,75 Prozent

Die SPD erreicht in Osterhofen den vierten Platz mit 11,75 Prozent – und damit sogar mehr als 2013 (10,29 Prozent). Zudem liegt dieses Ergebnis fast doppelt so hoch wie im Landkreisschnitt (6,0 Prozent) und auch höher als der Bayernschnitt (9,6 Prozent). Als SPD-Hochburg erweist sich hier der Bereich Aicha mit 29,9 Prozent . Hier konnte vermutlich Listenkandidat Robert Kröll aus Haardorf viele Stimmen auf sich vereinen. 

( Richtig gelesen 29,9 % für einen SPDler )

Danke für eure Stimme und Unterstützung

Feuerwehr präsentiert sich großformatig

PNP Osterhofen 31. August 2018 – Osterhofener Zeitung

Werbung fürs Ehrenamt: Elf Wehren zeigen Bilder und Ausrüstung in Schaufenstern von 22 Betrieben der Stadt

Osterhofen. Die Feuerwehr kommt, wenn es brennt: Schnell, mit moderner Ausrüstung und vor allem mit vielen freiwilligen Mitgliedern, die tatkräftig die Brandstelle löschen. Auch bei Unfällen, Überschwemmungen oder Großveranstaltungen sind die Feuerwehrler stets im Einsatz und zudem aus dem Gesellschaftsleben vieler Ortsteile nicht wegzudenken. Dieses Ehrenamt will der Stadtmarketingverein OHO nun mit einer Aktion ins Bewusstsein rücken: In den Schaufenstern von 22 Osterhofener Betrieben sind spätestens ab 10. September großformatige Fotografien sowie einige Ausrüstungsgegenstände von elf Wehren der Stadtgemeinde Osterhofen zu sehen.
Schon mehrfach hat das Stadtmarketing Aktionen mit Vereinen organisiert: Seit 2012 findet mit dem TC Gergweis eine Verlosung zum Gergweiser Volksfest statt – mit stets steigender Resonanz. Die Kunst- und Modenacht, veranstaltet mit dem Künstlerverein „D’Leuchtenberger“ und ortsansässigen Geschäften, wurde sogar mit einem Preis prämiert. Zudem arbeitet OHO bei Veranstaltungen wie dem Parkfest mit Vereinen zusammen, und immer häufiger werden Vereine Mitglied des Stadtmarkteingvereins. Dies erläutert OHO-Geschäftsführerin Doris Dick am Mittwochabend im Rathaus zahlreichen Vertretern der Feuerwehren, ehe sie ihnen die eigens angefertigen großformatigen Abzüge für die Schaufenster überreicht.

Auch Schaufenster-Ausstellungen hat es bereits mehrfach gegeben, bislang meist im Bereich Kunst, Kultur, Veranstaltungen oder Suchaktionen, ergänzt Bürgermeisterin Liane Sedlmeier. Heuer soll es um das Ehrenamt gehen – „da ist der erste Ansprechpartner die Feuerwehr“. Deshalb freut sie sich, dass 22 Betriebe ihre Schaufenster für die dreiwöchige Aktion zur Verfügung stellen, sondern sich auch elf der insgesamt 16 Ortsfeuerwehren daran beteiligen.

Ziel des Stadtmarketings ist es, nicht nur mit den Unternehmen zu kooperieren, sondern mit den Vereinen näher an den Bürger zu kommen, führt Doris Dick aus. Mit der Schaufensteraktion haben die Feuerwehren die Gelegenheit, sich und ihre Mitglieder in verschiedenen Ortsteilen der großen Stadtgemeinde zu präsentieren. Damit soll die Bevölkerung auf das wichtige Ehrenamt aufmerksam gemacht – und im Idealfall neue Mitglieder gewonnen werden.

Auf den Fotos zeigen sich die Feuerwehren mit ihren Fahrzeugen, ihre Mitglieder im Einsatz oder die Nachwuchswehr beim Üben. Die Bilder haben die Wehren selbst zur Verfügung gestellt, für die großen Abzüge sorgte OHO. Bilder und Ausrüstungsgegenstände sind von 10. bis 29. September in 22 Betrieben im Stadtzentrum und in verschiedenen Ortsteilen zu sehen. gs

„Die CSU ist auf Krawall gebürstet!“

Osterhofen 10. Mai 2018 – Deggendorfer Zeitung

Hauptversammlung des SPD-Ortsvereins – Referat von Rita Hagl-Kehl

Osterhofen. Kreuze in Amtsstuben und harte Sicherheitspolitik: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder geht mit seinen Vorschlägen an die Grenzen des Rechtsstaats. „Gegen die AfD wird ihm das jedoch nichts nutzen“, lautete die einhellige Meinung der Mitglieder des SPD-Ortsverbandes in der Jahreshauptversammlung am Freitag.

Neben zahlreichen Genossen konnte Ortsvorsitzender Thomas Etschmann auch die Parlamentarische Staatssekretärin im Justizministerium, MdB Rita Hagl-Kehl, den Landtagsdirektkandidaten und SPD-Kreisvorsitzenden im Landkreis Dingolfing-Landau, Dr. Bernd Vilsmeier, sowie den Direktkandidaten zum Bezirkstag und Deggendorfer SPD-Kreisvorsitzenden, Ewald Straßer im „Frühlingsstüberl“ begrüßen. Nach dem Bericht über diverse Aktionen des vergangenen Jahres, gab Etschmann einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen wie den Flohmarkt im Rahmen des Ferienprogramms, das Sommerfest sowie die 100-Jahr-Feier des Ortsvereins am 9. November in der Osterhofener Stadthalle als Jahreshöhepunkt.

Kassier Johann Irber legte die finanzielle Lage des SPD-Ortsvereins dar. Ihm wurde von den Kassenprüfern eine gewohnt penible Buchführung bescheinigt.

Anschließend wandte sich Etschmann kommunalpolitischen Themen zu und bezog Stellung zur Ausweisung eines neuen Baugebietes der Stadt Osterhofen am Wasserturm. Bereits in der Bauauschusssitzung im April habe er auf die enorme Größe des Baugebietes und den damit einhergehenden Flächenverbrauch hingewiesen. Das neue Baugebiet am Wasserturm werde 76 Parzellen umfassen, was – bei vier Personen pro Parzelle – später rund 300 Anwohnern entspricht. Architektonisch sein der vorgestellte Bebauungsplan „nicht gerade der große Wurf“, jedoch sei es Aufgabe der Stadt, Baugrundstücke in ausreichender Zahl vorzuhalten. Auch der Erwerb der Grundstücke über Optionsverträge, die vor vielen Jahren noch von Bürgermeister a.D. Horst Eckl geschlossen wurden, sei Ausdruck einer vorausschauenden Grundstückspolitik seitens der Stadt Osterhofen. Schließlich kam der Ortsvorsitzende auf den erneuten Unfall an der Roßfeldener Kreuzung zu sprechen, der die Dringlichkeit nach einer Lösung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit aufzeigte.

„Die CSU ist auf Krawall gebürstet“, stellte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl in ihrem Grußwort über das Verhalten der CSU-Abgeordneten in Berlin fest. Besonders unverfroren sei Bundesinnenminister Horst Seehofer, der plane, das Ministerium um „heimatbezogene Innenpolitik“ zu ergänzen und dafür über 100 Planstellen fordere. „Nicht wenige, auch CDU-Politiker“, so Hagl-Kehl „sehen dies als teuren Luxus an, da niemand wisse, was die überhaupt machen sollen und warum der Bund so etwas machen will.“

Mahnende Worte fand Hagl-Kehl gegen das, in Bayern geplante und später bundesweit auszudehnende Polizeiaufgabengesetz, das im Rahmen der Verfassung keinen Bestand haben werde. In Bezug auf den Dieselskandal meinte sie: „Es ist an der Zeit, sich um die Autofahrer zu kümmern und nicht um die Konzerne, die uns das eingebrockt haben.“ Man prüfe von Seiten der Politik die Möglichkeit von Sammelklagen. Zudem werde die SPD im Sommer einen Gesetzentwurf vorlegen, durch den es Vermietern nicht mehr möglich ist, die Sanierungskosten vollständig auf die Mieter umzulegen, um diese über kurz oder lang aus der Wohnung hinaus zu ekeln.

Beim neuen Polizeiaufgabengesetz sowie dem Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz müsse man um den Rechtsstaat und die Freiheit bangen, erklärte Landtagsdirektkandidat Dr. Bernd Vilsmeier. Söder verspreche derzeit jedem alles: mehr Polizei, obwohl in Bayern jede zehnte Stelle nicht besetzt ist, mehr staatlichen Wohnungsbau, obwohl Söder 2013 als Finanzminister 33 000 Wohnungen der staatlichen Wohnungsbaugesellschaft GBW an die Patrizia AG verscherbelt habe, und ein Raumfahrtprogramm, obwohl in Bayern 1300 Brücken und 5000 Kilometer Staatsstraßen dringend saniert werden müssten. Dazu seien zahlreiche Gefängnisse, Gerichtssäle und Justizgebäude in Bayern marode. Geschätzte Sanierungskosten: 1,24 Milliarden Euro.

Zuletzt versprach SPD-Kreisvorsitzender und Direktkandidat zum Bezirkstag, Ewald Straßer, sich weiter um den barrierefreien Ausbau des Osterhofener Bahnhofs – ein persönliches Herzensanliegen seinerseits – zu bemühen. Zweitstimmenkandidat für den Landtag, Stadtrat Robert Kröll, rief abschließend auf, der AfD schon an der Basis zu begegnen und erinnerte so an die Wichtigkeit dieser Arbeit. oz

Reservisten blickten auf ereignisreiches Jahr

Osterhofen 12. April 2018 – Deggendorfer Zeitung

Aus der Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft Haardorf-Aicha

Haardorf. Nach dem von Pater Kuriakose gehaltenen Gottesdienst für verstorbene Mitglieder in der Pfarrkirche St. Thomas in Aicha traf sich die Reservistenkameradschaft Haardorf-Aicha im Vereinslokal Knöckl zur Jahreshauptversammlung. 1. Vorsitzender Franz Klingerbeck konnte dazu als Vertreter der Stadt Osterhofen Stadtrat Robert Kröll und den Vorsitzenden der Krieger- und Soldatenkameradschaft, Adi Schweiger, begrüßen. Nach dem Totengedenken berichtete Schriftführer Josef Zauner von den Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres. Die RK beteiligte sich am Jahrtag des KSV Haardorf mit Stellung der Ehrenwache, an der Grillparty des TKC, an der Friedenswallfahrt in Altenmarkt und fuhr zur Jahreshauptversammlung des oberösterreichischen Kameradschaftsbundes Oftering.

Ehrenwachen stellte man am Volkstrauertag in Aicha, Niedermünchsdorf und Haardorf. Ein gutes Ergebnis erzielte man bei der Sammlung für die Kriegsgräber an Allerheiligen. Beim sehr erfolgreichen Weinfest im Knöckl-Stadel gab es attraktive Preise wie Fahrten nach Berlin und München zu gewinnen.

Bei der Meisterschaft in Otzing wurde Artur Kolbe mit 97 Ringen Vereinsmeister gefolgt von Josef Zauner und Adi Schweiger. Eine Werksbesichtigung bei Kraus-Maffei-Wegmann organisierte Artur Kolbe. Beim KK-Schießen in Marchtrenk nahm die RK mit Erfolg teil. Zusammen mit dem KSV beteiligte man sich mit einer großen Abordnung am 110-jährigen Gründungsfest des Kameradschaftsbundes in Oftering. Beim Festakt überreichte man zusammen mit dem KSV zur Erinnerung und Vertiefung der Freundschaft ein Fahnenband. Die Jahresabschlussfeier rundete das Vereinsjahr ab. Insgesamt gab es neun Monatsversammlungen.

Kassenwart Ferdinand Kaspar trug den Kassenbericht mit einem positiven Ergebnis vor. Die Kassenprüfer Erwin Fredl und Franz Weigl bescheinigten ihm genaue Buchführung, so dass die Versammlung Entlastung erteilte. Vorstand Franz Klingerbeck freut sich über die vier Neuzugänge Edi Seidl, Ernst Kulik, Florian Donnerbauer und Fritz Gößwein. Er gratulierte Roland Klimm zur Beförderung zum Oberstabsgefreiten der Reserve im Rahmen einer Wehrübung.

Klingerbeck gab Termine bekannt: Beteiligung am 29. April an den Einweihungsfeierlichkeiten der neuen Sakristei in Haardorf, 6. Mai Jahrtag des Krieger- und Soldatenvereins, 8. Juli 100 Jahre KSV Thundorf, 30. Mai Besuch des taktischen Luftwaffengeschwaders in Neuburg und am 9. Juni „Tag der Bundeswehr“ in Feldkirchen-Mitterhartshausen.

Bei verschiedenen Schießveranstaltungen, Vielseitigkeitskämpfen, Leistungsmärschen kann sich jeder Reservist durch seine Teilnahme im Verein einbringen. In einem Grußwort als Vertreter der Stadt Osterhofen freute sich Stadtrat Robert Kröll, dass die Reservistenkameradschaft ein sehr aktiver Verein mit vielen Aktivitäten sein, in der auch die Tradition gepflegt werde. Lobenswert ist die Zusammenarbeit mit dem Krieger- und Soldatenverein Haardorf und Umgebung.

Zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Artur Kolbe zeichnete 1. Vorsitzender Franz Klingerbeck Obergefreiten der Reserve Ferdinand Kaspar mit dem Kreisgruppenabzeichen in Silber aus.sr