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Leserbrief zu „Bischof Oster erwartet Kirchenschließungen“ 23.03.2016

Veröffentlicht in der PNP 06.04.2016

Schon erschreckend wenn ein Bischof von Kirchenschließungen redet, da fragt man sich was ist unsere Kirche überhaupt? Ein Wirtschaftsunternehmen, das je nach Rentabilität seine Filialen schließt?  Hat die Kirche durch diese Aussage die  Insolvenz des Glaubens bekannt gegeben? Wurde den vielen hauptamtlichen und ehrenamtlichen in der katholischen Kirche durch die Blume die Kündigung ausgesprochen? Ein Buch „ Gott ohne Volk? „ Gott ist nicht ohne Volk vielmehr ist die Kirche ohne Volk. Die Gründe warum die Menschen die Kirche verlassen ist die Kirche selbst, nicht der Glaube an Gott und Jesus Christus.

Außerdem stellt sich mir auch die Frage „Was kommt nach der katholischen Kirche“ Vielleicht doch die Islamisierung des Abendlandes wie es aus manchem Munde zu hören ist? Ich hoffe nicht.

Statt ein Buch zu schreiben über das Ende der Kirchen, sollen die Druckerpressen angeworfen werden um „ Das neue Testament „ zu drucken. Hunderttausende Asylsuchende kommen zurzeit nach Europa, und es ist unsere „Christliche Nächstenliebe“ unser Glaube, unsere Religion die sie Willkommen heißt. Wo sind die Missionare der Kirche die in den Asylunterkünften und an den europäischen Grenzen den Menschen den „Christlichen Glauben“ näher bringen. Gerade jetzt in einer Zeit wo Krieg Terror und Verfolgung auf dem Vormarsch sind braucht die Menschheit eine starke positiv denkende Kirche um Halt und Kraft im Glauben zu geben für die Herausforderungen der Zukunft. Die Kirche sollte sich nicht selbst bedauern wie schlecht es ihr geht, sonder sich auf einen modern, selbstbewussten Weg machen, alte Zöpfe abschneiden und sich dem 21. Jahrhundert anpassen.

Aus dem Zeitungsbericht spüre ich keinen Überlebenswillen sondern eher Resignation der Kirche. Ich hoffe, dass das Buch zu einem anderen Ergebnis kommt.

Robert Kröll

 

Elektrische Einweisung für Spannungsprüfen FF Winzer

In bestimmten Situationen kann Hochwasser in elektrischen Anlagen spannungsführend sein. Dies kann z.B. geschehen, wenn das Wasser in Kellern über das Niveau der Einspeise-Sicherungen steigt und die EVU-Sicherungen nicht abgeschaltet sind oder durch Einspeisung von Solaranlagen. Vor Betreten der Räume mit überfluteten Elektroanlagen ist es lebenswichtig die Spannungsfreiheit des Wassers zu prüfen.

Klein BildAls Kommandant und Elektromeister bei der FF Winzer zu Gast / In einem Versuchsaufbau ( nicht zum nachmachen geeignet !!! ) Praktisch den Spannungsprüfer für den Feuerwehreinsatz erörtert.

SpVgg siegt beim Herbsturnier

Osterhofen 18. November 2015 – Osterhofener Zeitung

ESC Herbst 2015

Haardorf. Bestes Stockschützenwetter und schöne Preise – was will ein Sportlerherz mehr? Zum Brotzeitturnier sind am Samstag Freizeitmannschaften auf den Asphaltbahnen des ESC angetreten.

Die Nase vorne bei Wettkampfschluss hatten nach guter Teamleistung die Hobbyschützen der SpVgg Aicha mit 14 Punkten. Dahinter folgte die Moarschaft des EC Arcobräu Moos mit zwölf vor dem FC-Bayern-Fanclub „Insider Plattling“ mit acht Punkten. Die Rangwertung vervollständigten die Dorffreunde Ruckasing und der 60-iger Fanclub Thundorf.

Bei der anschließenden Einkehr im „Eisstockhäusl“ überreichten Schirmherr Georg Weigl und Stadtrat Robert Kröll Sachpreise an Sieger und Platzierte. Für ESC-Organisator und Vorsitzenden Karlheinz Schläger war das erstmals ausgetragene Herbstturnier ein voller Erfolg, zumal alle Akteure versprachen, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.as

Rede / Gedanken zum Volkstrauertag 2015

Wir schreiben das Jahr 2015… rund 100 Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkrieges / 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und 25 Jahre nach dem Mauerfall der Wiedervereinigung Deutschland‘ s.

Angesichts der Bilder und Berichte dieser Stunden aus Frankreich …. Angesichts der aktuellen Welt-Situation – angefangen mit dem Bürgerkrieg in Syrien … den Taliban im Irak ….. dem Islamischen-Staat …. den Flüchtlingsströmen nach Europa und Deutschland / angesichts der Menschen …der Kinder die im Mittelmeer auf der Flucht ertrinken,
ist es schwierig heute am Volkstrauertag über die Ereignisse des 1 und 2 Weltkrieges zu reden, von all den Toten / den gefallenen Soldaten / vom Leid der Menschen von Damals /

Wenn wir die Zeitung aufschlagen / den Fernseher oder Radio einschalten …. sehen und hören wir im Grunde die gleichen Bilder wie im 1. und 2. Weltkrieg …. Alles was wir in den Geschichtsbüchern über die beiden Weltkriege gelesen und gelernt haben scheint sich auf die eine oder andere Weise zu wiederholen.

Bis auf die Grundmauern zerstörte Häuser
Ganze Städte die dem Erdboden gleich gemacht wurden
Grenzzäune und Mauern werden wieder aufgebaut
Sonderzüge die Menschen von einem Ort zum Anderen bringen.
Millionen auf der Flucht …vor Krieg /Armut und Hunger und der Sehnsucht nach Frieden und Freiheit.
Terror / Gewalt /Verfolgung /und Tod unter den Menschen

….. nicht Vergangenheit sondern Gegenwart….

Der Mensch ist noch weit davon entfernt
“ miteinander in Frieden zu leben “ …… Die Menschheit ist noch weit davon entfernt … sich wirklich als Krone der Schöpfung oder als Ebenbild Gottes bezeichnen zu dürfen.

Selbst die Flüchtlingsströme der letzten Monate nach Europa treten in den Hintergrund angesichts der schrecklichen Bilder die uns dieser Tage aus Frankreich erreichen.

Ich bin überzeugt Europa wird aus diesen beiden Ereignissen gestärkt hervorgehen und seine Kultur seine Werte und Ziele noch mehr leben und verteidigen.

Genauso wie wir nach dem 2. Weltkrieg unsere Ziele / unsere Werte / unsere Kultur gemeinsam mit rund 12 Millionen Flüchtlingen bzw. Heimatvertriebenen wieder aufgebaut haben.

Gemeinsam haben sie Deutschland zu dem gemacht was wir heute sind. Ein angesehenes Land das sich ihrer Verantwortung bewusst ist / Ein Land das in diesen Monaten und Tage seine Werte nicht nur verteidigt sondern lebt. / Vor allem die vielen „Ehrenamtlichen Helfer“ die sich derzeit um die ankommenden Kriegs- Flüchtlinge kümmern zeigen der Welt was Nächstenliebe und Menschlichkeit bedeutet.

Aber alleine wird Deutschland weder die Flüchtlingsströme noch die Konflikte der Welt lösen können.

Einige sehen anscheinend die Lösung:

In brennenden Flüchtlingsunterkünften
In Demonstrationen wie der PEGIDA
In Demonstrationen gegen die PEGIDA
In Beifall klatschen und Willkommensschildern für Flüchtlinge
In Terror und Gewalt wie in diesen Tagen in Frankreich

Weder das Eine noch das Andere wird zur Lösung führen.

Nur ein gemeinsames handeln / eine gemeinsame Vorgehensweise / eine gemeinsame Strategie / von Europa / Amerika und Russland könnte die aktuelle Weltlage wieder ins Gleichgewicht bringen. ….. und die Menschheit würde sich selber beweisen …. das es aus den Ereignissen des 1. und 2. Weltkrieges wirklich gelernt hat….. und all die Toten von damals nicht umsonst ihr Leben ließen.
Wir haben es in der Hand was unsere Kinder unsere nachfolgenden Generationen in den zukünftigen Geschichtsbüchern über das 21. Jahrhundert lesen werden.

Nehmen wir die derzeitige Situation als Prüfung an ….. das sind wir unseren Toten der beiden Weltkriege das sind wir den Toten der Terroranschläge in Paris schuldig.

Als Zeichen dieser Prüfung und als Sinnbild dieser Herausforderung lege ich im Namen der Stadt Osterhofen im Namen von uns allen diese Gedenkschale nieder.

Gedenken wir heute am Volkstrauertag nicht nur an die Toten der beiden Weltkriege …… sondern an alle Menschen die durch Terror und Gewalt sinnlos ums Leben kommen ….. Gedenken wir heute insbesondere der Toten der Terroranschläge in Frankreich.

Vertrauen wir darauf dass unser Wille nach Frieden und Freiheit größer ist als die Angst vor Terror Hass und Gewalt.

Ewald Straßer bleibt SPD-Kreisvorsitzender

PNP 28.04.2015

Neuwahlen bestätigen Vorstandschaft im Amt – Kritik an Koalitionspartner: Mindestlohn ist Erfolgsprojekt

JHV201415

Osterhofen. Mit der Wiederwahl ihrer Vorstandschaft setzen die Genossen im Landkreis auf Bewährtes und fordern auf, dem Einsatz für der Menschen Grundwerte zum Leben treu zu bleiben.
Der SPD-Kreisverband hat sich am Samstag im Gasthaus Gerstl zur Jahreshauptversammlung getroffen. Kritik am Koalitionspartner übten dabei MdB Rita Hagl-Kehl und ihre Vorgängerin im Bundestag Bruni Irber in Bezug auf den Mindestlohn. Unangebracht sei das Hick-Hack um die Einführung, über die in Ausschüssen und Gremien umfangreich beraten, die mit dem Koalitionspartner abgestimmt und dem Gesetzgeber zur Vorlage gebracht worden sei. Nach dem Inkrafttreten versuche man nun mit Störfeuer, das SPD-Erfolgsprojekt zu torpedieren. Der Versuch, den Gesetzentwurf zu kippen, sei nutzlos und zeige, in wie weit das soziale Gewissen der Unternehmen für den Arbeitnehmer reiche, um gerechte eine Entlohnung und Rente zu gewähren, argumentierte Hagl-Kehl.
Kreisvorsitzender Ewald Straßer hieß die gut besuchte Kreisversammlung und ihre Ehrengäste willkommen. Mit einer Gedenkminute gedachten die Delegierten ihrer verstorbenen Mitgliedschaft bevor Osterhofens 2. Bürgermeister und SPD-Ortsvorsitzender Thomas Etschmann mit Daten, Planungen und Vorhaben aus der Kommune aufwartete. Positive Betrachtung schenkte er der 100 Tage Mindestlohn-Einführung, die keine steigende Arbeitslosigkeit wie von der Koalition angeführt mit sich brachte, sondern für etwas mehr Gerechtigkeit sorge. Aberwitzig aber sei die unsägliche Flüchtlingsgeschichte, die sich die EU in ihren Beschlüssen leiste und daher mit Negativmeinungen überschüttet werde.
Stellvertretender Landrat Eugen Gegenfurtner schloss sich der Meinung von Etschmann an und beschränkte sich in seinem Grußwort auf die „Fair Future Benefizveranstaltung“ am Robert Koch Gymnasium, bei der die SPD Fraktion als stärkstes politisches Gebilde zugegen war und den Schulen im Landkreis Gehör schenkte. Kreistagsfraktionssprecher Bernhard Feuerecker sprach den Haushalt im Kreis-Finanzplan an, dessen Maßnahmen von der Kreisumlage getragen, von den Gemeinden jedoch nur bedingt der finanziellen Beanspruchung zugeführt werden sollen.
MdB Rita Hagl-Kehls Ausführungen befassten sich mit nötigen Verkehrsanbindungen und deren Ausbau in Niederbayern, der Verbesserung der ländlichen Infrastruktur und seiner Landwirtschaft, die der Landflucht Einhalt gewähren soll. Ein besonderer Appell erging hierbei an das soziale Gewissen in BRD und EU: Die Abgeordnete forderte ein Umdenken in den Flüchtlingsfragen, um das Gesellschaftsproblem verträglich zu lösen. Erinnern sollte man sich hierbei an die Flüchtlingsströme nach dem 2. Weltkrieg, als Millionen Menschen im Land integriert wurden und am Aufbau des Landes maßgeblichen Anteil hatten. Zudem braucht die Überalterung der BRD junge Menschen für die Zukunft.
Kassier Robert Kröll gab Auskunft über die Kreiskassenlage der SPD. Diese befanden die Revisoren für in Ordnung, worauf Entlastung erteilt wurde. Die Leitung der Neuwahlen übernahm Christine Schrock. Sie konnte nach erfolgter Abstimmung folgende Kreisvorstandschaft benennen: 1. Vorsitzender Ewald Straßer. Er wird von Bernhard Feuerecker und Inge Slowik vertreten. Die Kasse führt Robert Kröll, das Schriftliche erledigt Inge Slowik.
Zu Beisitzern wurden Richard Anzenberger, Edith Auerhammer-Bergs, Michael Baumgartner, Eugen Gegenfurtner, Willi Haban, Franz Heitzer, Bruni Irber, Ludwig Kandler jun, Sabine Liebhaber, Matthias Meier, Thomas Müller, Franz Ninding, Herbert Petrilak-Weissfeld, Erich Schmidt, Dr. Roman Staudinger, Gerhard Weber, Waltraud Wenig und Peter Wolf berufen. Die Arbeitsgemeinschaften ASF führen Inge Slowik, 60plus Ambros Pronold. Revisoren sind Johann Irber und Jochen Seidl. – as

RK tritt an gegen das Vergessen

Osterhofener Zeitung 18.04.2015

Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft mit Rechenschaftsberichten und Vorschau

JHV 2015 RK

Haardorf. Reservistenverbände sollte es, wie stellvertretender Landrat Peter Erl meint, in jedem Dorf unserer Heimat geben: Sie halten das Gedenken an die Kriegsopfer wach. Die Jahreshauptversammlung der RK Haardorf am Samstag im Vereinslokal Knöckl machte deutlich, dass im Jahresablauf vor allem kameradschaftlicher Zusammenhalt gefordert ist, um den vielfältigen Einsatzbereichen gerecht zu werden.
Die Grüße von RK-Vorsitzendem Franz Klingerbeck nach dem Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche galten besonders dem prominenten Neumitglied Peter Erl,
3. Bürgermeister Kurt Erndl, Stadtrat Robert Kröll, dem Bezirksvorsitzenden des niederbayerischen Reservistenverbandes, Josef Schmid, dem stellvertretenden Kreisgruppenvorsitzenden Tobias Wimmer und Ehrenmitglied Hans Schröck. Nach einer Gedenkminute für Gründungsmitglied Johann Staudhammer erstattete Schriftführer Josef Zauner Bericht über das Vereinsleben. Er erinnerte u.a. an die Beteiligung an Jubiläums-, Dorf- und Kirchenfesten, die Begleitung des KSV beim Jahrtag, die Verleihung der Fluthilfe-Einsatzmedaillen an Roland Klimm und Andreas Klingerbeck, das erfolgreiche Abschneiden der Kleinkaliber-Mannschaft bei den oberösterreichischen Landesmeisterschaften in Marchtrenk mit den Plätzen 1 und 5 sowie die KK-Vereinsmeisterschaft in Otzing mit Sieger Josef Schmid. Angetreten ist die RK auch zur Dorfmeisterschaft im Asphaltstockschießen, zur Verabschiedung von Bürgermeisterin Ulrike Tauber in Oftering (OÖ) und zur Friedenswallfahrt in Altenmarkt. Veranstaltet wurde ein Weinfest mit Tombola. Zudem wurden die Kriegsgräbersammlung durchgeführt sowie Ehrenwachen zu den Volkstrauertagen in Aicha, Haardorf und Niedermünchsdorf übernommen. Beendet wurde das Vereinsjahr mit der Schlussfeier im Vereinslokal.
Die Kassenprüfer Franz Weigl und Erwin Fredl attestierten Kassenverwalter Ferdinand Kaspar eine korrekte Kassenführung, worauf Entlastung erteilt wurde.
Das Jahresprogramm sieht für den 2. bzw. 9. Mai, jeweils ab 15 Uhr, die Vereinsmeisterschaft im KK-Schießen in Otzing vor. Am 3. Mai stellt die RK die Ehrenwache beim Jahrtag des KSV. Am 9. Mai beteiligt sich eine Abordnung an der Gedenkwallfahrt zum 50-jährigen Bestehen der RK Hengersberg und am 14. Juni steigt auf der ESC-Anlage in Haardorf die Dorfmeisterschaft im Stockschießen. – as

Im SPD Bezirksvorstand vertreten

… bin schon gespannt auf diese „Neue Aufgabe“  weiter lesen….

FF Einsatz

Osterhofener Zeitung 07.03.2015

Fischbacher Einsatz

SPD Weihnachtsfeier mit Ehrungen 2014

Weihnachtsfeier 2014

Volkstrauertag 2014

16.11.2014

Jahrtag 2014

Rede zum Volkstrauertag 2014 :

An diesem Sonntag-Morgen werden wir wieder aufgefordert an die Toten des 1. und 2. Weltkrieges zu gedenken…sie sollen uns Mahnen die Vergangenheit nicht zu vergessen und vor allem aus den Fehlern von damals zu lernen.
Und 100 Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkrieges ….. rund 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges, …. und 25 Jahre nach dem Mauerfall…..hat die Welt ….. so scheint es……aus diesen Ereignissen nichts gelernt … Die Menschheit ist irgendwo auf dem Weg zu Frieden und Freiheit falsch abgebogen.
Fast scheint es als seien die Soldaten, die Menschen die in den vergangenen Kriegen ihr Leben ließen um sonst gestorben.
Ob die kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel, oder in der Ukraine …..die Bedrohung der IS-Truppen im Irak und Syrien,… die Zeichen stehen auf Krieg… nicht auf Frieden.
Doch Krieg und Frieden haben den gleichen Ursprung, sie entstehen in unseren Köpfen, …… wir entscheiden in welcher Welt wir leben wollen, welche Welt wir unseren Kindern weitergeben.
Laut UNO-Flüchtlingshilfe sind derzeit ca. 51,2 Mio. Menschen auf der Flucht. Auf der Flucht vor Hunger, Armut und Krieg… diese Menschen haben sich entschieden,… sich entschieden ihre Heimat zu verlassen, sich auf den Weg zu machen auf die Suche nach Frieden, Freiheit und eine bessere Zukunft für ihre Kinder.
Ob wir Sie Flüchtlinge oder Asylbewerber nennen spielt dabei keine Rolle, diese Menschen, vor allem aus den Kriegsgebieten wie dem Irak oder Syrien… sind auf der einen Seite Symptome dafür, dass etwas nicht mehr stimmt auf unserer Welt … und zum Andern sind sie aber auch „Botschafter des Friedens“. Die Welt sendet Menschen aus den Kriegsgebieten zu uns nach Europa um zu zeigen nicht alle wollen Krieg, Terror und Vertreibung, nicht alle sind mit dem einverstanden was dort passiert. Helft uns den Frieden wieder in unser Land zu bringen.
Diese Menschen sind aus ihrer Heimat geflohen ….weil sie Frieden wollen……. einen Frieden den wir in Europa schon seit 70 Jahren vorleben.
Europa als Vorbild für den Frieden
Ja… viele kommen zu uns…. kommen nach Deutschland…. Sie kommen in ein Land das den 2. Weltkrieg ausgelöst hat, in ein Land das die Weltherrschaft und die Welthauptstadt “ Germania “ erschaffen wollte. In ein Land das Menschen in die Konzentrationslagern .. in die Gaskammern geschickt hat, und nicht zu vergessen ganz in unserer Nähe in die NS-Psychiatrie nach Plattling ……. und trotzdem… vertrauen uns diese Flüchtlinge/diese Menschen … Sie haben das Gefühl in Deutschland /das Gefühl bei Uns ….. sicher zu sein. …

Auf dieses Vertrauen dürfen „Wir stolz sein“.

Gerade Heute am Volkstrauertag sollten wir uns dieser Tatsache bewusst werden.
Ein Recht auf Frieden und Freiheit hat nicht nur Deutschland oder Europa sondern die „Ganze Welt“ und…

Nicht „Arbeit macht frei“
….. sondern….
„Frieden macht frei“

Überlassen wir unsere “ Mutter Erde “ nicht den Kriegstreibern, Diktatoren oder den Salafisten, sondern stehen wir ein für Demokratie, Frieden und Freiheit nicht nur in Europa…… nur dann haben wir die Mahnungen all der toten aus dem 1. und 2. Weltkrieges wirklich verstanden.

Als Symbol dieses „Verstehens“ lege ich diese Gedenkschale nieder, und vertraue darauf das wir nicht nur heute am Volkstrauertag verstehen. Sondern jeden Tag dieses Verständnis leben, und an unsere Kinder weitergeben werden.