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Hochwasserschutz in den Donaugemeinden

Wer mehr über den geplanten Hochwasserschutz an der Donau wissen will hier zwei Links zur EU – Studie und den Bauvorhaben an der Donau.

Link:     EU – Studie/Infos über Hochwasserschutz/Schöpfwerke

  • Ab Seite 201 Bereich Thundorf / Aicha
  • Ab Seite 205 Polder Haardorf / Schäpfwerk
  • Ab Seite 206 Bereich Polder Arbing

Link:     Weitere Infos/Pläne zum Donauausbau/Hochwasserschutz

  • Ergebnisse der Untersuchung
  • Variante A   ( Stand des Ausbau )
  • Und vieles mehr…..

Neu und etwas Übersichtlicher :   www.lebensader-donau.de

Mehr Licht, mehr Platz im Foyer

Grundsätzlich wäre ich auch für eine Sanierung der Stadthalle gewesen, immer wieder hat sich auch der Stadtrat  dafür ausgesprochen. Doch jetzt wo alle Bedingungen auf den Tisch lagen …. fehlten mir die richtigen und wichtigen Voraussetzungen:

Kein richtiges Konzept für was und wen wir die Stadthalle sanieren, was wollen wir in Zukunft erreichen welche Veranstaltungen sollen stattfinden.

Anfangs 90% Zuschuss in Aussicht gestellt zum Schluss nur rund 24 %

Die Neugestaltung der Stadthalle, das Aussehen hat mich zusätzlich nicht überzeugt. 

Also war meine Abstimmung : Nein

Osterhofen 17. Juni 2016 – Osterhofener Zeitung

Stadtrat beschließt Sanierungsumfang für die Stadthalle – 2,2 Millionen Euro Kosten, 446 100 Euro Zuschüsse

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Osterhofen. Mit fünf Gegenstimmen hat der Stadtrat gestern Abend den Entwurf zur Sanierung der Stadthalle für rund 2,2 Millionen Euro Bruttokosten gebilligt. Da die Stadthalle seit Januar als Gewerbebetrieb geführt wird, belaufen sich die Kosten nach Vorsteuerabzug auf 1 845 500 Euro. Die Förderung aus dem Kommunal-Investitionsprogramm (KIP) beträgt 446 100 Euro.

Zwar waren 90 Prozent Förderung für energetische Sanierungen und Barrierefreistellungen in Aussicht gestellt, da sich aber 1300 Kommunen beworben haben, musste aufgeteilt werden. 600 erhielten einen Zuschlag, darunter Osterhofen, freute sich Bürgermeisterin Liane Sedlmeier. Die Förderquote von 24 Prozent entspreche den erwarteten Zuschüssen bei der Besprechung der Maßnahme in vorausgegangenen Stadtratssitzungen.

Geplant ist ein neues Foyer, das der Stadthalle vorgesetzt wird und durch die Öffnung großer Fensterelemente mit dem Vorplatz eine Einheit bilden kann, stellte Planer Thorsten Erl vor. Darin können Ausstellungen stattfinden, zudem wird dort die Garderobe untergebracht. Im Bereich der bisherigen Garderobe wird die Toilettenanlage erweitert und zudem ein Behinderten-WC eingebaut.

Der Grundriss des Saals bleibt unverändert, allerdings wird an der Südseite künftig das Stuhllager untergebracht. Dafür soll auf Anregung von Stadtrat Franz Groh noch eine bessere Lösung gefunden werden. Die Küche wird auf Cateringservice reduziert. Die Empore mit Bar muss aufgegeben werden, weil kein zweiter Rettungsweg möglich ist: Die Halle steht bereits auf der Grundstücksgrenze, ein Anbau ist nicht möglich.

Erhalten bleibt die markante Dachgestaltung, allerdings soll die Fassade ein „modernes Gesicht“ durch schmale Fenster erhalten – was unter den Stadträten durchaus umstritten ist. Laut Erl soll damit aber mehr Licht in den Saal gelangen.

Erneuert wird die Saaldecke mit Lüftung und Technik, neu wird auch die Beschallungs- und Medientechnik. Außerdem wird es ein zweites Heizsystem (Bodenheizung im Saal) geben. Automatische Be- und Entlüftung sowie eine neue Bestuhlung sind laut Thorsten Erl in die Kosten ebenfalls eingerechnet.

Karl-Heinz Hierzegger erkundigte sich, ob durch Verzicht auf die Außendämmung Geld gespart werden könnte? Davon rät Planer Erl in Absprache mit dem Energieberater ab, da dies angesichts der neuen Fenster Feuchteprobleme im alten Mauerwerk bringen würde. Zudem müsste man Putz und Fassade auch ohne Dämmung sanieren.

Die Sanierung schieße über das Ziel hinaus, wandte Mathias Meier ein, eine Erneuerung der Deckenhalle sei der wichtigste Aspekt. Auch weitere Stadträte hatten Bedenken angesichts der hohen Kosten: Rainer Flieger und Johann Beham erkundigten sich, ob nicht doch ein Verschieben der Maßnahme und ein späterer Neubau sinnvoller wären. „Die zwei Millionen Euro könnten wir ganz notwendig brauchen für weitere Projekte“, sagte Beham. Auch Franz-Xaver Lechner sprach sich für ein Verschieben des Vorhabens aus. Ein Neubau, so Bürgermeisterin Sedlmeier, sei angesichts des engen Grundstücks an der Stelle nicht möglich. Auch sei keine Kostenersparnis durch Verzicht auf Ausschreibung der Arbeiten möglich – wie von Bruni Irber vorgeschlagen – da dafür die Halle an Privat verkauft werden müsste.

Das Projekt ist laut Sedlmeier im Stadtrat mehrfach durchgesprochen und in den Haushalt eingerechnet. Außerdem, so Stadtrat Fritz Gößwein, sei die Halle nach der Sanierung eine Bereicherung für die Stadt und geriere zusätzliche Einnahmen. Der Stadtrat habe sich zwei mal für eine Sanierung und gegen einen Neubau ausgesprochen, wandte Paul Ammer ein. Da müsse man nicht „das Pferd neu aufzäumen“, zumal die Halle dann barrierefrei und die Toilettensituation „um 1000 Prozent“ verbessert würden.

Da die Empore wegen des Brandschutzes entfernt werden muss, bat Mario Kaiser darum, die Bar an anderer Stelle einzurichten. Zudem befürchtete er, dass künftig keine Partys mehr möglich seien. Diese werden, so Sedlmeier, weiter zugelassen, allerdings müsse dann mehr auf die Halle geachtet werden. Bislang war die Stadt bei Schäden aufgrund des schlechten Zustands der Halle kulant.

Bruni Irber regte an, ein Betriebskonzept zu erstellen und durch Vermietung der sanierten Halle beispielsweise an Verbände Einnahmen zu gewinnen. Dies erfolgt nach Zustimmung zum Sanierungsentwurf, führte Liane Sedlmeier aus. gs

Einblick in den Abgeordneten-Alltag

Osterhofen 21. Juni 2016 – Deggendorfer Zeitung

Vereine aus Osterhofen und Künzing besuchen Bernd Sibler im Bayerischen Landtag

Landtag Bild I

( Auf Kosten der CSU im Landtag Stadtrat Robert Kröll 🙂 Bild links unter Bernd Sibler mitte )

Osterhofen/Künzing. Rund 100 Gäste aus dem Landkreis Deggendorf hat Staatssekretär Bernd Sibler am Freitag im Bayerischen Landtag willkommen geheißen. Auf Einladung des Plattlinger Landtagsabgeordneten machten sich Osterhofener und Künzinger in zwei Bussen auf den Weg nach München. Sie wollten Einblicke in die Abgeordnetenarbeit erhalten und die Arbeitsstätte der Abgeordneten, das imposante Maximilianeum, besichtigen. „Es ist sehr erfreulich, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis für meine politische Arbeit interessieren. Mit dem Besuch vor Ort kann ich den Gästen einen unmittelbaren Einblick in den politischen Alltag eines Abgeordneten vermitteln“, erklärt Bernd Sibler.

Sibler begrüßte die Mitglieder des TV Osterhofen um ihren Vorsitzenden Richard Majunke, des Frauen- und Müttervereins Altenmarkt mit ihrer Teamsprecherin Hiltrud Forster und des Vereins „Herbstlaub“ Künzing unter Führung von Willi Klinger bereits früh morgens im Deggendorfer Stimmkreis und begleitete sie im Bus nach München. Dort zeigte er ihnen erst den Landtags-Plenarsaal, die sogenannte „Herzkammer“ des bayerischen Parlaments. Die Bürger hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und aktuelle politische Themen mit Bernd Sibler zu diskutieren.

Im Anschluss besichtigten die Gäste die Räumlichkeiten des eindrucksvollen Maximilianeums, das 1874 vollendet worden ist. Ein Film informierte zudem über die Arbeit der Landtagsabgeordneten in Plenum und den Ausschüssen sowie über den parlamentarischen Weg eines Gesetzes.

Nach einem Mittagessen in der Landtagsgaststätte hatte die Besuchergruppe noch Zeit, den Tag in der Münchner Innenstadt ausklingen zu lassen, bevor es wieder zurück in die niederbayerische Heimat ging.oz

 

Auch ich mache Sport :-)

Osterhofener Zeitung 21.06.2016

TKC Grillparty 2016

30 Jahre Eissportclub / FF Haardorf in Moos

Osterhofen 8. Juni 2016 – Deggendorfer Zeitung

Jubiläumsabend beim ESC – Blick zurück in die Vereinsgeschichte – Auszeichnung für langjährige Mitglieder – Zielschießen auf den Asphaltbahnen

30 Jahre 2016 I

Wer sich jetzt wundert… wo ist den da Stadtrat Robert Kröll 🙂 🙂 … ich war gerade mit weiteren FFW Kameraden/innen in Moos um einige Keller vom Wasser zu befreien …..

Osterhofen 6. Juni 2016 – Deggendorfer Zeitung

Schwere Regenfälle überfluten 21 Keller

Mehrere Feuerwehren im Einsatz – KBM und Kommandant: So schlimm wie noch nie

Moos 2016 I Moos 2016 II

Link zum Bericht : www.Haardorf.net

 

„Der Kreisjugendring ist kerngesund“

Plattling 14. Mai 2016 – Deggendorfer Zeitung

Bisherige Vorstandschaft bei Neuwahlen bestätigt – „Zeit für Helden“: KJR sucht noch Projektideen

KJR 2016 Bild

Plattling. Locker und angenehm war die Stimmung bei der Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendrings Deggendorf am Donnerstag im Bürgerspital. Die bisherige Vorstandschaft wurde wiedergewählt.

28 Vereine und Verbände arbeiten derzeit beim Kreisjugendring zusammen. Mit Leichtigkeit und Humor begann Vorsitzende Johanna Wenz ihren Bericht („Sie wollen ja schließlich wissen, was wir in diesen zwei Jahren gemacht haben und wofür wir da sind“). Wichtige Projekte und Aktionen waren oder sind noch immer die Spieletage, die besonders in Plattling immer ein voller Erfolg seien, das Projekt „Demokratie leben“, bei dem es um Fortbildungen für Engagierte in der Flüchtlingsarbeit geht und die Toleranz und Vielfalt der Gesellschaft fördern soll. Für die Helfer der Flüchtlingshilfe wurde vom KJR ein Anhänger „mit vielen tollen Sachen“ ausgehändigt, wie Wenz erklärte. Sie betonte, dass der Kreisjugendring immer dazu bereit ist, Sachen auszuleihen: „Von der Jonglierkiste bis zur neuen Hüpfburg, kann man alles bei uns ausleihen“. Des Weiteren gab es Ausflüge, wie zum Beispiel nach Südtirol, einige Jugendleiterschulungen und die Debatte um das Spielmobil: Die Vorstandschaft hat vor, die Fahrtzeiten des Mobils zu verringern: „Wir wollen mehr am Ort sein, als auf der Straße“, meinte Johanna Wenz. Der letzte große Punkt war die Aktion „Zeit für Helden“. Über den aktuellen Stand berichtete dazu Franziska Wenz.

Noch fehlt es an ausreichend Projektideen, lautete der Aufruf von Wenz, noch etwas zum Gelingen beizutragen. Es gebe auch noch einige Gemeinden im Landkreis, die sich noch gar nicht mit eingebracht hätten, erklärte sie weiter. Dabei sei diese Heldenaktion durchaus nützlich für Kindergärten und andere soziale Einrichtungen, wenn sich die Verbände und freiwillige Jugendliche zusammentun, um einer dieser Institutionen auf irgendeine Art und Weise zu helfen.

Die Jahresrechnung stellte anschließend Geschäftsführer Martin Hohenberger vor. Die vielen Ausgaben und Einnahmen wertete Hohenberger dabei als Indiz, dass „wir gebucht und gebraucht werden.“

Staatssekretär Bernd Sibler, Vize-Landrat Roman Fischer und Plattlings 3. Bürgermeister Franz Geisberger leiteten schließlich die Neuwahlen. Vorgeschlagen wurde die bisherige Vorstandschaft mit Johanna Wenz an der Spitze, Elli Kellner als zweiter Vorsitzenden, Carmen Rainer, Michaela Karl, Franziska Wenz, Simon Stoiber, Fritz Apfelbeck, Christina Abel (ehem. Elmer) und Stefan Ruschitschka als Beisitzer, sowie Robert Kröll als Rechnungsprüfer und Paul Linsmaier und Anton Donaubauer als Einzelpersönlichkeiten in der Vorstandschaft. Die 41 Wahlberechtigten aus den 28 Vereinen und Verbänden des KJRs folgten diesem Vorschlag nahezu einstimmig.

Zum Schluss kamen die Grußworte von Bernd Sibler, Roman Fischer, Franz Geisberger und Plattlings Jugendbeauftragtem Thomas Emberger. Der Kreisjugendring wurde von ihnen für sein Engagement und seine Leistung in der Jugendarbeit sehr gelobt. Auch überregional werde der Kreisjugendring Deggendorf geachtet. „Der Kreisjugendring ist kerngesund“, meinte Bernd Sibler. Die junge Vorstandschaft werde mit ihren Aktionen und Projekten sicher zum weiteren Wachstum beitragen.mag

Alle Informationen zum Jahresprogramm des Kreisjugendrings gibt es in Internet unter www.kjr-deggendorf.de. Alles Wissenswerte zur Aktion „Zeit für Helden“ unter www.zeitfürhelden.de.